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C. G. Jung, der namhafte Tiefenpsychologe, benutzte das Prinzip der Mandalas für Untersuchungen und Behandlungen. Bis heute gibt es zahlreiche Psychologen, die das Mandala in ihrer Praxis mit einsetzen. Dem zugrunde liegt die Erkenntnis, dass die Symbolik von einem Mandala immer direkt das Unterbewusstsein anspricht.

Die Chakren gelten als wirbelnde Energiezentren des menschlichen Körpers, die Energien jeglicher Art sammeln, transformieren und verteilen. Die Chakren man kann als die Sinnesorgane unserer Seele und des Körpers betrachten.

Weiter geht's mit dem vierten Chakra, dem Herzchakra, Anahatha.

Das sechste Chakra, auch Stirnchakra oder drittes Auge genannt, steht für die mentale Ebene.

Die letzte Ebene ist das Kronenchakra, das Sahasra oder auch Scheitelchakra.